Rund um die Uhr erreichbar! 24 Stunden für Sie da!089 / 28 28 22Anonym, Unverbindlich, Kostenlos.Für viele AnruferInnen ist dieses niedrigschwellige Angebot der erste vorsichtige Schritt heraus aus ihrer Sucht, der gleichzeitig Wegbereiter für alle weiteren Schritte ist.

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Landeshauptstadt München

 

Landeshauptstadt München

Referat für Gesundheit und Umwelt

 

Wir brauchen Ihre Hilfe damit wir helfen können!

Wir möchten Ihnen ein Projekt vorstellen, das sich als äußerst erfolgreich erwiesen hat, das aber ohne Hilfe von Sponsoren nicht fortgeführt werden kann. Sie bestimmen den Umfang Ihres Engagements und machen auf Ihr soziales Engagement öffentlich aufmerksam.

 

In Deutschland leben 4,5 Millionen Menschen, die von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen abhängig sind. Allein in München gehen wir von 60.000 Suchtkranken aus. Sucht betrifft nicht nur die Süchtigen, auch die Familien leiden mit.

 

Spendenportal Für diese Menschen ist die SuchtHotline erste Anlaufstelle. Hier kann man dann anrufen, wenn der Mut am größten ist - auch nachts oder am Wochenende. Und anonym. Jährlich helfen wir bis zu 5000 mal weiter.

 

Die SuchtHotline arbeitet mit ca. 60 Ehrenamtlichen (z.T. Selbstbetroffene), die von Psychologen und Sozialpädagogen geschult und begleitet werden. Sie erhält einen geringen Zuschuß aus öffentlichen Mitteln für den laufenden Betrieb. Öffentlichkeitsarbeit läßt sich damit nicht finanzieren.

 

Für unsere Aktion sind wir auf Sponsoren angewiesen. In 100 U-Bahnen wird auf sog. Deckenflächenplakaten (Banderole über dem Fenster) auf die SuchtHotline hinweisen. Die Wirkung war enorm: Durch Befragungen unserer AnruferInnen konnten wir feststellen, dass uns jährlich annähernd 1000 (!) Hilfesuchende aufgrund dieser Aktion angerufen haben. Ein voller Erfolg, den wir gerne fortsetzen würden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

 

 

Sie haben die Möglichkeit, eine beliebige Anzahl an Banderolen in den U-Bahnen zu sponsern. Die Kosten für eine Banderole für ein Jahr betragen 180€.

 

Am einfachsten spenden Sie über den (sicheren) Spendenbutton. Hier wird der Betrag von Ihrem Konto abgebucht und sie haben keinen weiteren Aufwand. Oder Sie überweisen den Betrag auf das Konto 7800600 bei BfS München (BLZ 70020500). Selbstverständlich erhalten Sie eine abzugsfähige Spendenbescheinigung.

 

Projekt: U-Bahn-Werbung für SuchtHotline

Vorgeschichte: Durch die einmalige Spende einer Privatperson wurde uns für die Dauer des Jahres 2006 Werbung für die SuchtHotline finanziert. Diese fand in 110 U-Bahnen in München statt und bestand aus Banderolen innen über den Fenstern.

 

Ziel: Ziel war es, dadurch mehr Menschen mit Suchtproblemen (insbesondere Drogenabhängige) zu erreichen um sie für weiterführende Hilfeeinrichtungen zu motivieren.

 

Erfolgskontrolle: AnruferInnen bei der SuchtHotline wurden (wo es möglich war und die Beratungssituation nicht störte) befragt, wie sie auf die SuchtHotline aufmerksam wurden. Die letzte Befragung fand 3 Monate (15.6.-15.9.2010) lang statt.

 

Ergebnis: Insgesamt erreichten uns 22% unserer Anrufe durch die Werbung in der U-Bahn. Hochgerechnet für die gesamte Dauer der Werbung ergeben sich annähernd 1000 Anrufe (!) jährlich, die eindeutig der U-Bahn-Werbung zuzurechnen sind. Es ist davon auszugehen, dass es tatsächlich noch mehr waren, da bei vielen Anrufen die Befragung unterblieb. Dies bedeutet, dass eine hohe Anzahl an Hilfesuchenden durch diese Form der Werbung erstmals mit dem Hilfesystem niedrigschwellig in Berührung kam und damit den ersten Schritt aus der Sucht unternahm.

 

Fazit: Die Werbung in der U-Bahn war äußerst erfolgreich, da damit ein neues Klientel erreicht wurde das von der sonstigen Werbung der SuchtHotline (z.B. Zeitungen, Poster, Aufkleber) nicht angesprochen wurde.

 

Ausblick: Die Werbung in U-Bahnen sollte fortgeführt werden, da sie sich nachweislich als erfolgreich darstellte. Durch die Hilfe vieler konnte die Werbung bis heute finanziert werden. Auch in diesem Jahr hoffen wir auf Unterstützung von Sponsoren. Eine unmittelbare Fortführung wäre wünschenswert, da damit die aufwändigen Produktionskosten und Anbringungskosten entfallen. Die Banderolen können einfach hängengelassen werden, evtl. ergänzt durch einen Aufkleber, der auf den Sponsor hinweist.

 

Sucht-Hotline

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